Willkommen auf ABA Autismus Therapie Düsseldorf! 

ABA Autismus Therapie Düsseldorf GmbH bietet autismusspezifische Förderung nach ABA (Applied Behavior Analysis) an. Unsere Leistungen zeichnen sich durch ihre Ziele, ihre ethischen Prinzipien und ihre Methoden aus. Gestützt auf diesen 3 Säulen, bildet unser ABA-Konzept einen sehr effektiven therapeutischen Ansatz für die Förderung von Kindern mit Diagnose auf Autismus. 


ZIEL UNSERER INTERVENTIONEN

Das Ziel unserer ABA-Förderung ist „sozialsignifikante Entwicklungen“ bei unseren kleinen Klienten zu bewirken. In unseren Therapieprogrammen steht die Förderung jener Fähigkeiten im Vordergrund, die den Kindern kurzfristig sowie langfristig eine bessere Lebensqualität und eine möglichst umfangreiche Eingliederung ermöglichen.


ETHISCHE PRINZIPIEN FÜR UNSERE INTERVENTIONEN

Ethik wird bei der ABA Autismus Therapie Düsseldorf GmbH groß geschrieben. Unter den leitenden ethischen Prinzipien sind folgende besonders zu benennen:

  • Unsere Klienten haben das Recht auf eine effektive Förderung. Dieses Prinzip kommt durch eine umfangreiche Qualitätssicherung zum Tragen.
  • Achtung der dem Menschen innewohnenden Würde sowie dessen eigener Identität. Unsere Therapien bauen u.a. auf der eigenen Motivation, der Präferenzen und der Stärken des Kindes auf.

  • Die Sicherheit und das Wohlergehen unserer Klienten haben Vorrang.

  • Wir überschreiten unsere Kompetenzen nicht. Unsere Interventionen fokussieren auf Themenbereiche, in denen wir kompetent sind. Unsere Kompetenzen erstrecken sich auf verhaltensanalytische Interventionen bei autistischen Kindern.

  • Zusammenarbeit. Eine effektive Förderung ist nur zu erreichen, wenn möglichst viele Personen, die für die Erziehung des Kindes von Bedeutung sind, in der Intervention miteinbezogen oder berücksichtigt werden. Dazu gehören die Familien, Kindergärten, Schulen und Therapeuten anderer Disziplinen.


INTERVENTIONSMETHODEN UND -VERFAHREN

Unsere Interventionsverfahren - Unterrichtsmethoden - fokussieren auf beobachtbare und messbare Verhaltensdimensionen, so dass die Ausgangssituation festgestellt und die Fortschritte objektiv gemessen werden können. Nur so kann gewährleistet werden, dass die Interventionen effektiv werden.

Obwohl unsere therapeutischen Interventionen wissenschaftlich und objektiv aufgebaut sind, verlaufen sie spielerisch, so dass die Kinder möglichst viel Spaß dabei haben. Wir möchten, dass die Kinder gern an der Sitzung teilnehmen und dass sie dabei möglichst viel lernen. Dafür ist es erforderlich, dass die Kinder hoch motiviert sind.

Bei der Entwicklung jeder Intervention stellen wir uns und der Familie 3 Fragen, die positiv beantwortet werden müssen, so dass die Intervention umgesetzt werden darf:

  • Ist das Ziel der Intervention sozialsignifikant für das Kind? Wird das Kind mit der Intervention z.B. selbständiger, besser mit seinen Bezugspersonen und/oder seiner Umgebung umgehen können, besser kommunizieren können und/oder eine Fähigkeit erwerben oder festigen, die den Erwerb weiterer sozialsignifikanter Fähigkeiten ermöglicht?

  • Ist das anzuwendende Verfahren angemessen? Hierzu gehören Fragestellungen wie z.B. wird die Einhaltung unserer ethischen Prinzipien gewährleistet?; sind die anzuwendenden Ressourcen (z.B. Zeit, Geld) angemessen in Bezug auf die Signifikanz des Zieles? und werden die Motivation und die Präferenzen des Kindes berücksichtigt?.
  • Ist die zu erzielende Verhaltensänderung qualitativ und/oder quantitativ bedeutsam? Ist die Verhaltensänderung übergreifend und weitreichend? Die besten Interventionen sind jene, die eine Verhaltensänderung ermöglichen, die positiv und langfristig mehrere Verhaltensdimensionen 
    beeinflussen und in möglichst vielen verschiedenen Situationen zum Tragen kommen.

Unabhängig davon, welches therapeutische Verfahren für eine bestimmte Intervention ausgewählt wird, werden die Interventionen individuell auf die Bedürfnisse des Kindes angepasst und unter Einhaltung der folgenden Prinzipien umgesetzt:

  •  „Das Kind weiss es besser“. Die jeweilige Intervention ist angemessen, wenn sie wie geplant funktioniert. Wenn die Intervention wiederum nicht zum erwarteten Ziel führt, muss diese geändert werden. Das Kind „sagt“ uns, was für dieses Kind gut ist und was nicht.

  • Fehlerfreies Lernen“. Durch Hilfestellung versuchen wir, das Kind von Anfang an zum Erfolg zu führen. Indem das Kind allmählich die zu erwerbende Fähigkeit lernt, wird die Hilfestellung schrittweise ausgeblendet, bis das Kind selbständig diese Fähigkeit ausführen kann.